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Sumatra – Orang-Utans sehen

Aktualisiert: 25. Jan.

Als wir unsere erste Langzeitreise durch Südoastasien angetreten sind, war klar, wir wollen unbedingt Orang-Utans sehen - zumindest, wenn es ethisch vertretbar ist. Im Gespräch mit anderen oder auch in Blogs lasen wir häufig von Borneo, eine wunderschöne Insel, deren Teile Malaysia, Brunei und Indonesien angehören. Dort findet man Orang-Utans auch in Sancturys, unter wenig beschwerlichen Bedingungen :) Auch ethisch bestehen wohl keine Bedenken, da die Orang-Utans in den Sancturys meist aufgepäppelt werden. Eine gute Möglichkeit, wenn ihr keine Lust auf stundenlanges Wandern durch den Regenwald habt. Uns reizte aber gerade das Wandern, weshalb wir uns für Sumatra entschieden – wenn du wissen möchtest, was Indonesien sonst noch zu bieten hat, um eine komplette Rundreise daraus zu schnüren, können wir dir unseren Indonesien Reiseführer empfehlen.


In diesem Artikel nehmen wir dich mit, sprechen über die Wanderung, die Orang-Utans und andere Affenarten, die wir auf dem Weg gesichtet haben, und über die Unterkunft sowie das Essen. Ach, und die Kosten sind natürlich auch ganz wichtig :)





Quick-Facts zu Indonesien:

  • Einreise: Derzeit benötigst du für deine Reisen Elektronische Registrierung - das ist sozusagen dein Zoll- und Gesundheitszertifikat. Diese kannst du online (72h vor Anreise) für dich oder mehrere Personen beantragen & erhältst einen QR-Code (Arrival-Card). Das ersetzt allerdings nicht dein Visum, dieses kannst du allerdings auch auf der Seite online bezahlen (25-30€ p.P).. Ansonsten gibt es die Möglichkeit dieses bei Ankunft am Schalter zu bezahlen :) Wir lieben die neue Einreise, denn alles ging super schnell! Genaueres entnehmt ihr am besten auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

  • Leitungswasser: Solltest du nicht einfach trinken. Generell halte dich einfach an das "Gesetz" - cook it, peel it or leave it. Oder gehe das Risiko ein ;)

  • Reiseimpfungen: Hierzu haben wir einen gesamten Beitrag über Reiseimpfungen geschrieben. Für Indonesien empfehlen sich einige, deshalb wäre es klug, sich vohrer mit einem Tropenarzt zusammenzusetzen, der dich bei deiner berät.




Ein kurzes Googeln brachte uns auf die Website des Thomas Retreat und nur eine WhatsApp-Nachricht später, hatten wir auch schon unseren Trip gebucht - für einen unschlagbaren Preis. Zu den Kosten, kommen wir aber noch. Mit dem Flugzeug ging es für uns von Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur, nach Medan, der Hauptstadt Sumatras.


Buki Lawang Wegbeschreibung
*Bild von Apple Maps

Aber wo genau befindet sich der Regenwald Sumatras?


Bukit Lawang ist ein kleines, malerisches Dorf am Rande des Gunung-Leuser-Nationalparks in Sumatra, Indonesien. Es ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an denen man die letzten in freier Wildbahn lebenden Orang-Utans in ihrem natürlichen Lebensraum erleben kann. Doch nicht nur das macht Bukit Lawang so besonders: Gibbons, Thomas-Affen, Fledermäuse, Kautschukbäume, Wasserfälle und die Herzlichkeit der Einheimischen machen diesen Ort zu einem unvergesslichen Reiseziel für Natur- und Tierliebhaber. Auch wir können nur davon schwärmen!


Gungung Leuser National Park, Sumatra, Indonesien


Ankunft: Der Weg ins Paradies


Wir hatten viele Horrorgeschichten über Sumatra gehört - Abzocke, Unfreundlichkeit, mangelnde Hygiene am Flughafen Medan. Diesen Vorwürfen können wir nicht zustimmen. Da wir damals aber auch schon gut drei Monate als Backpacker unterwegs waren, können wir gerade in Bezug auf Hygiene oder Scam´s einiges erzählen :D. Sagen wir es so: Wir waren vielleicht auch einfach abgehärtet.

Generell würden wir aber nicht sagen, dass irgednwer unfreundlich zu uns war. Wir profetierten aber auch von der Abholung des Thomas Retreats und können euch dieses auch nur wärmstens empfehlen ( das ist eine Herzens Empfehlung und wir werden nicht dafür bezahlt!)


Nach unserer Ankunft am Flughafen Medan wurden wir also von einem Fahrer abgeholt. In einem komfortablen Bus mit Zwischenstopp in einem Restaurant, dauerte die Fahrt ca. 5 Stunden. Schon hier begann unser kleines Abenteuer, denn nicht nur der Weg war spannend, auch die letzten Meter nach Bukit Lawang führen über eine Brücke, die sicherlich keinem europäischen TÜV standhalten würde – aber keine Sorge: Wir haben uns durchweg sicher gefühlt.



Der Weg zum Thomas Retreat führte uns durch ein traditionelles Dorf mit historischen Häusern und vorbei an freundlichen Einheimischen. Unser Gepäck wurde liebevoll getragen, obwohl wir das eigentlich gar nicht wollten – ein erster Eindruck der unglaublichen Gastfreundschaft.


Unterkunft & Stimmung im Dorf


Unser Zimmer im Thomas Retreat war einfach, aber geräumig, mit privatem Bad und schöner Aussicht. Eine Klimaanlage gab es nicht, dafür aber einen Ventilator, jede Menge frische Luft und eine natürliche Kulisse aus Vogelgezwitscher und Affenlauten. Und ganz wichtig: ein Fliegennetz :)


Unterkunft Orang Utan Thomas Retreat

Es muss erwähnt werden, dass es im ganzen Retreat kein warmes Wasser zum Duschen gab. Wir wissen nicht, ob das so üblich ist - es hat uns aber auch ehrlich gesagt nicht gestört. Schließlich war es ohnhin die ganze Zeit so heiß, dass die Abkühlung sehr gut tat.



Nach einer Nacht haben wir die Unterkunft gewechselt, um von einer AC (Klimanalage) zu profitieren :) Der Wechsel kostete uns einen kleinen Aufschlag.




diekohliesreisen


Reisen ist unser Hobby! 

Hey, wir sind Jacqueline & Hilmar - diekohliesreisen 


Seit September 2025 befinden wir uns auf Weltreise - in Deutschland haben wir dafür unsere sehr gut laufende Selbständigkeit aufgegeben, ein Zuhause in unserer Wahlheimat München und die Aussicht auf eine geplante, geregelte Zukunft. Klingt verrückt? Das ist es! Aber wir lieben das Reisen, das entdecken, die Abenteuer und das kennenlernen. 


Auf diesem Blog teilen wir mit dir all unsere Reisetipps, Reiseerfahrungen und selbstverständlich alle Pläne zum Nachreisen. 










Restaurant & Essen


Ich (Jacqueline) hatte erst etwas Angst, dass es kaum vegetarisches/ veganes Essen gibt oder das es eventuell nicht meinen Geschmack trifft. Allerdings war ich sehr schnell beruhigt, denn die Speisekarte gibt einiges her. ( Es tut uns leid für die schlechten Bilder, leider haben wir damals aber überwiegend gefilmt.) Generell gibt es im Umkreis aber einige Hotels/ Retreats, in denen ihr ebenfalls zu Abend essen könnt.



Gegessen wird im Thomas Retreat in malerischer Kulisse, manchmal aber mit Unterbrechung, da Makaken ihren Weg zum Restaurant finden und kurzerhand etwas vom Teller klauen wollen. Zum Glück waren die Mitarbeiter sehr schnell da, um uns zu helfen.


Aktivitäten in Bukit Lawang


Zugegeben es gibt nicht viel, dass du in Bukit Lawang erleben kannst. Dennoch hatten wir in den vier Tagen sehr viel Spaß und können dir ebenfalls empfehlen, etwas länger zu bleiben, um auch die Natur des schönen Dörfchens zu genießen.


Es gibt bespielsweise auch eine Nachtwanderung, bei welcher du Schlangen entdecken kannst. Für uns war das allerdings nichts, weshalb wir hiervon nicht berichten können.


Neben des Trekkings durch den Regenwald, würden wir dir diese drei Dinge empfehlen:


Die Bat Cave

Am ersten Tag machten wir uns auf den Weg zur "Bat Cave" – einer beeindruckenden Fledermaushöhle, die durch das halbe Dorf und ein Stück Wald erreichbar ist. Unterwegs begegneten uns nicht nur exotische Pflanzen, sondern auch Peperoni-Plantagen, Kautschukbäume und leider auch Palmölplantagen. Diese stehen sinnbildlich für die Bedrohung des Regenwalds, der wegen der Palmölproduktion massiv abgeholzt wurde und so den Lebensraum der Orang-Utans gefährdet.

Die Bat Cave selbst war ein kleines Abenteuer: Dunkel, feucht und voller Leben. Ein spannender Auftakt für das, was noch kommen sollte.


Bohork Fluss

Die Dörfchen werden vom Bohork Fluss geteilt, was dem ganzen Ort ein märchenhaftes Feeling gibt. Tatsächlich fliegen hier auch auch manchmal Glühwürmchen - wirklich ein Traum. Der Fluss an sich bietet aber auch jede Menge Spaß! Du kannst hervorragend stehen, dich aber auch auf den Rücken legen und ein Stück mitreißen lassen - ein echter Spaß auch für erwachsene Kinder ;)


Spaziergänge durch das Dorf

Wir lieben das Reisen, da wir dadurch in Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen und deren Kulturen kommen. Was uns das Reisen gelehrt hat? Mensch ist Mensch - wir haben alle Gefühle, meist einen ähnlichen Alltag und auch ähnliche Träume. Es gibt kaum Unterschiede, außer eben unsere Sozialistation. Deshalb lieben wir es, die guten, alten deutschen Spaziergänge in jedem Land durchzuführen :D Dabei lernen wir meist wunderbare Menschen kennen, profitieren von der Gastfreundschaft oder endecken einfach nur die Natur oder Baukkunst. Ein Spaziergang durch Bukit Lawang und Umgebung lohnt sich! Entlang des Flusses kann man immer wieder Kinder beim Springen ins Wasser beobachten oder auch Shoppen, wenn man das denn will.



Die letzten Orang Utans in freier Wildbahn - Trekking durch den Regenwald Sumatras


Wichtig ist zu sagen, dass du beim Thomas Retreat mehrere Auswahlmöglichkeiten einer Wanderung hast:


  • 6h Tagestour

  • 1 Tag und eine Nacht - Tour

  • 3 Tages Tour

  • und es gibt die Möglichkeit eine individuelle Tour von bis zu 14 Tagen zu buchen.


Wir entschieden uns für einen Tag und eine Nacht im Regenwald von Sumatra.

Endlich ging es am zweiten Tag für uns los und wir waren richtig aufgeregt! Denn den Abend zuvor hatten wir ein Gespräch mit einer anderen Gruppe, die gerade aus dem Regenwald zurückgekehrt waren- und deren Erzählungen waren nicht besonders aufheiternd. Sie sprachen von Blutegeln, Gewittern und wenig Affen. Ehrlich gesagt, hat uns das nicht enttäuscht oder beängstigt - wir hatten eher noch mehr Lust loszugehen.


Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen starteten wir. Um acht Uhr versammelte sich die kleine Gruppe, bestehend aus zwei Guides und drei weiteren Personen. Insgesamt waren wir zu 7 und wir hatten das Glück, das alle sehr lieb und genauso aufgeregt waren, wie wir.

Gunung Leuser Nationalpark Eingang

Erst ging es zwei Stunden über Schotterwege, durch wildbewachsenes Grün, das uns schon den Atem raubte - bis wir am Eingang des Gungung Leuser Nationalparks ankamen.


Ein überwältigendes Gefühl, denn nun geht die Wanderung erst richtig los. Bis zum Eingang hatten wir nur Makaken gesehen.


Kaum eine halbe Stunde, nachdem wir den Nationalpark betreten hatten, ging ein Raunen durch die Gruppe - wir sahen die ersten Orang-Utans, schwingend in den Bäumen. Ein absoluter Gänsehaut-, Tränen in den Augen- Momant!



Wir wissen ehrlich gesagt nicht, wie lange wir gelaufen sind - aber unseren Weg kreuzte ständig ein weiterer Orang Utan! Wichtig ist zu sagen, dass diese weder gefüttert, noch gerufen wurden.


Neben Orang Utans konnten wir aber auch die Natur bestaunen. Über riesige Bäume, bis hin zu interessanten Verästelung und Bächen. Ehrlich gesagt realisierten wir erst zu diesem Moment, dass wir tatsächlich mitten in einem Regenwald waren? (Und auch jetzt ist das noch schwer zu begreifen). Kein Wort dieser Welt könnte die Gefühle, die wir hatten oder jetzt noch haben, beschreiben.



Zwischendurch gab es zwei Pausen, in denen die Guides liebevolle Picknicks vorbereiteten. Wir fühlten uns die gesamte Zeit sicher, vor allem, da wir andauernd von Beiden gefragt wurden, ob wir noch können. Generell empfanden wir die Wanderung als nicht anstrengend - wir waren ehrlich gesagt so abgelenkt von all den Eindrücken, das wir uns kaum auf die hohe Luftfeuchtigkeit und Hitze konzentrieren konnten.


Regenwald Mittagessen Früchte

Welche Affen haben wir auf dem Weg gesehen?


Uns wurde zu Beginn gleich gesagt, dass es keine Garantie auf Sichtung der Affen gibt! Das war uns auch klar und wir hätten das Wandern auch so genossen - es ist wirklich atemberaubend.

Aber wir haben tatsächlich alle Affenarten gesehen, die wir hätten sehen können!



Unterkunft im Regenwald Sumatras


Bis hin zum letzten Meter haben wir sehr viele Affen gesehen. Falls euch ihr euch fragt, wie das mit den Toilettengängen ist: Die Natur ist eine Toilette :)


Die letzten Meter zum Camp waren sehr steil, aber auch hier passten die Guides auf uns auf und erheiterten uns mit einem Wanderlied. Wir wissen nicht wie lange, wir unterwegs waren. Schätzungsweise würden wir sagen, es waren etwa acht Stunden - denn die Sonne ging bereits langsam unter.


Das Camp liegt am Fluss, an einer Kurve, sehr märchenhaft, umgeben von Grün. Makaken schlängeln sich über unseren Köpfen von Ast zu Ast und das Plätschern von Wasser lässt einen friedlich werden. Insgesamt sind wir überrascht. Aus Holz und (leider Plastikplane) wurden Hütten gezaubert, die für mehrere Personen zum Schlafen dienen. Auf dem Boden liegen Matratzen, darüber sind Fliegennetze gespannt. Weiter unten gibt es eine Hütte, die als Ess-Küche dient. Interessant war die Toilette, die leicht abgehangen, unter freiem Himmel, in einer (einsehbaren) Ecke war. So viel: Makaken über dir, Menschen konnten vom Weg deinen Kopf sehen und bei Starkregen eher unangenehm :D Aber auch sehr lustig - vor allem nachts :) Das war dank einer Stirnlampe* aber kein Problem. Wir müssen sagen, dass wir aber auch eher dankbar für die Toilette waren - ich meine, wir sind ja immer noch im Regenwald von Sumatra!



Das Essen war auch hervorragend. Und wurde ein richtiges Festmahl serviert, das gerade nach dem langen Wandern ein echter Segen war. Die Guides gaben sich solch eine Mühe! Nach dem Abendessen gab es noch ein Gesellschaftsspiel, ehe wir alle ins Bett fielen.

Regenwald Orang Utans Abendessen

Wir haben geschlafen wie Steine :D Die Wanderung lag uns in den Knochen und Musklen, wird wurden aber gleichzeitig mit einem so schönen Blick ins Grün abgelenkt. Ein leichter Nebel zog über den Fluss und überall zirpte es. Unbeschreiblich schöne Erfahrung!

Da wir bereits um 6 Uhr am Morgen wach waren, gab es erst einmal Kekse und Tee. Als die gesamte Gruppe wach und wieder beisammen war, frühstücken wir dann auch - etwa gegen 8 Uhr. Es gab ein sehr leckeres Sandwich - auch wieder liebevoll angerichtet.





Kurz darauf ging es los zur vorletzten Attraktion unseres Trips - einem Wasserfall. Eine kurze Wanderung und eine Flussüberfahrt mit einem Gummiring später, fanden wir uns an einem hübschen, kleinen Wasserfall wider. In diesem sollen wohl Blutegel sein, allerdings haben wir davon nichts bemerkt. Wir plantschten im Wasser und hatten wirklich sehr viel Spaß!




Zurück im Camp gab es noch ein schnelles Mittagessen, ehe es über Gummireifen, zurück zum Thomas Retreat ging. Wer schnell Seekrank wird, der sollte hier defintiv vorsorgen!


Was solltest du unbedingt auf deine Wanderung mitnehmen?


Das Thomas Retreat hat auf ihrer Website sogar eine Packliste, die du dir Downloaden kannst. Aber wir könnenn sagen, dass es gar nicht viel braucht. Wir waren zur Zeit unserer Reise nach Bukit Lawang ja auf einer Langzeitreise durch Südoastasien, demnach hatten wir ja nur einen Ruckack, keine Wanderschuhe und auch keine Regenjacken :D Da haben wir dieses Mal schon dazu gelernt - das kannst du auch auf unserer jetztzigen Packliste sehen.



Für den Trip nach Bukit Lawang, um die letzten Orang-Utans zu sehen würden wir empfehlen:

  • festes Schuhwerk

  • eine Stirnlampe*

  • Merino* T-Shirts (Herren), Merino* T-Shirts (Frauen), da sie schneller trocknen

  • einen Schlafsack* (wir haben einen sehr dünnen, um Platz zu sparen)

  • Microfaser-Handtücher*, da sie schneller trocknen

  • Schmerztabletten/ Tabletten gegen Reisekrankheit (Rafting am Schluss)


Was kostet nun eine Wanderung zu den letzten Orang Utans in freier Wildbahn?


Je nachdem für welche Wanderungen du dich entscheidest, können diese zwischen ca. 70€ pro Person/ bei einer 6h Trekking-Tour oder 150€ pro Person/ bei drei Tagen im Regenwald, kosten.


In den Wanderungen ist schon das Essen und der Eintritt in den Gungung Leuser Nationalpark enthalten - je nach Tour, auch vereinfachtes Camping Equipment.


Aber listen wir doch einmal auf, was wir bezahlt haben:


  • 197,95 € für Hin- und Rückflug von Kuala Lumpur

  • 348 € für die Unterkunft, Trekking & sonstigen Aktivitäten

  • 169,75 € für das Essen (wir haben es uns aber auch gut gehen lassen ;))


Insgesamt haben wir damit etwa 357,85€ pro Person bezahlt.


Fazit: Würden wir es wieder tun?


Ganz klar Ja! Wir haben alles an diesen Tagen im Regenwald von Sumatra geliebt. Allein der Gedanke daran, raubt uns jedes Mal den Atem. Wir haben Orang Utans in freier Wildbahn gesehen! Das ist schon wild :)


Wir können das Team von Thomas Retreat sehr empfehlen. Von der Buchung bis hin zu unserer Rückreise zum Flughafen Medan, lief alles reibungslos. Wir haben uns zu jederzeit willkommen gefühlt und können uns nur von Herzen für diese wunderschöne, außergewöhnliche Erfahrung bedanken.


Wir hoffen, der Artikel hilft euch weiter oder inspiriert euch, eine solche Reise zu tätigen :)




Kommentare


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